LGBTQ+ History Month several times a year 

Let’s look back to October 2022 from a linguistic point of view

If you are a lot online like me or if you have lots of contact to media and/or people in the US and UK or other countries using similar action months as those countries, you’ll have already realized that action months such as LGBTQ+ History Month happen in different months in different countries. What’s interesting about LGBTQ+ History Month is that it shares the date with Black History Month in the UK and in the US. When it’s Black History Month in the UK, it’s LGBTQ+ History Month in the US and the other way around. Living in Germany, I kinda get in touch with the action months in both countries, finding actions and articles by other German people about both. 

LGBTQ+ History Month in February 2023

So, it’s February and that means we can find places where it’s LGBTQ+ History Month right now. I wanted to use this opportunity to talk about an interview that I conducted for the LGBTQ+ History Month in October 2022 with Arnold Zwicky, an amazing linguist! But first of all, I wanted to use your attention to point to a German article within the area of trans studies about the Middle Ages written by Dr. Alan Lena van Beek: “Trans* im Mittelalter?”. Dr. Alan Lena van Beek talks about the university class that they taught and shows data about people in the Middle Ages being described in a way as we would describe trans people nowadays. The article has been published in April 2022 on the Blog of the Queer Lexikon, a huge resource in German language about queer topics. 

LGBTQ+ History Month in October 2022

Last year, I got the opportunity to be part of a beautiful project from the COZIL committee of the Linguistic Society of America. That’s a committee on LGBTQ+[Z] issues. It was a project for a blog post for the LGBTQ+ History Month in October 2022, consisting of an introduction text and several interviews with amazing linguists about Queer Linguistics (interviews with Robin Queen, Arnold Zwicky and Bill Leap). For the interviews, the organizers of that blog posts asked junior researchers if they could conduct one of those interviews and that’s how I got into the project. 

The interview with Arnold Zwicky

As mentioned before, I interviewed Arnold Zwicky for the project, former LSA president and namesake of the Arnold Zwicky Award for LGBTQ+ linguists. This way, I got to know a brilliant person who shares parts of his thoughts very publicly (I really recommend reading the interview, and also visiting Arnold Zwicky’s blog). For the COZIL blog post, the interview got a bit shortened, the long version exists on Arnold Zwicky’s blog though. 

The link for the interview: https://www.linguisticsociety.org/content/interview-arnold-zwicky

The link to Arnold Zwicky’s blog and the long version of the interview: https://arnoldzwicky.org/2022/10/09/what-ive-been-writing/

After this experience, I really recommend doing some outreach actions to get in contact with linguists that stand out to you in some way (if you are interested in linguistics what I hope you do). On several occasions, I realized that the linguistic work that we are doing gets human by the contacts that are made on the way. Linguists are not only names on some morphology paper or names on reference or reading lists. Many are really happy to hear that there are people who are interested in their thoughts and who would love to give some advice. 

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At this point, I want to thank Arnold Zwicky for participating in the interview and being such an amazing interview partner, also thanks to the other two interviewees Robin Queen and Bill Leap, and I also want to thank the COZIL team, the editors, and the other interviewers for the wonderful project. In other words, thanks to Chris VanderStouwe, Archie Crowley, Montreal Benesch and Mingus Murray!

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References

COZIL (2022): „LGBTQ+ History Month 2022“, in: COZIL blog posts (linguisticsociety.org). https://www.linguisticsociety.org/content/cozil-blog-posts.

Gerdts, Martina (2022): „An interview with Arnold Zwicky“, in: COZIL, LGBTQ+ History Month 2022, COZIL blog posts (linguisticsociety.org). https://www.linguisticsociety.org/content/interview-arnold-zwicky.

Van Beek, Alan Lena (2022): „Trans* im Mittelalter?“, in: Queer Lexikon. https://queer-lexikon.net/2022/04/18/trans-im-mittelalter/.

Zwicky, Arnold (2022): „What I’ve been writing“, in: Arnold Zwicky’s blog. https://arnoldzwicky.org/2022/10/09/what-ive-been-writing/.

Was schreibt man denn so viele Seiten über Adjektive?

Bücherstapel auf Sofalehne
In der Wissenschaft wird in den längsten Texten über die kleinsten Themen geschrieben, so auch über Adjektive.

Spätestens seit meiner Bachelorarbeit führe ich regelmäßig die eine oder andere Version dieses Gesprächs, sobald das Thema auf mein Studium oder spezieller die Themen in meinem Studium kommt. Mein Bachelor war im Fach Portugiesisch. Wenn ich das gesagt habe, hatten einige Personen die Vorstellung, dass ich mein Studium ausschließlich mit Feiern und Portugiesisch lernen verbracht habe. Dass der Fokus vielmehr auf Sprach- und/oder Literaturwissenschaft lag, das wussten viele nicht und ich bekam die ersten überraschten Blicke. 

Nächste Station: Adjektive. Es ging nun also darum, dass ich mich im Studium vor allem auf Sprachwissenschaft konzentrierte. Meine Bachelorarbeit drehte sich um die Position von Adjektiven im Portugiesischen. Bevor ich die erste Arbeit zu Adjektiven geschrieben hatte, stellte ich mir dieselbe Frage: Was schreib ich denn jetzt auf so vielen Seiten über Adjektive? Eine einfache Antwort wäre: In einer wissenschaftlichen Arbeit wird über die Forschungsergebnisse, die man zuvor erarbeitet hat, geschrieben. Aber wie viel hilft diese Antwort wirklich weiter? Die Frage bleibt ja, was macht man, damit man Ergebnisse bekommt, um darüber so viel zu schreiben? 

Nicht ganz ernstgemeinte Antwort: Ich habe jetzt schon zwei Absätze geschrieben, ohne wirklich darauf einzugehen, was Adjektive überhaupt sind und was sie so besonders macht, dass es sich lohnt, daran zu forschen. Auch so füllen sich Seiten, auch wenn das nicht unbedingt effektiv sein mag, wenn es darum geht, die Seiten mit sinnvollen Inhalten zu füllen. 

Ok, kommen wir jetzt zu den Adjektiven. Adjektive sind die Wörter, mit denen wir Dinge beschreiben, zum Beispiel „süße“ in „der süße Hund“ (Beispiel 1; Anmerkung der Autorin: Während ich das hier schreibe, liegt ein extremsüßer Hund neben mir und hätte gerne etwas Aufmerksamkeit!). 

(1) Der süße Hund

Nun gibt es auch noch einen Unterschied zwischen attributiven und prädikativen Adjektiven. Das Beispiel gerade, „der süße Hund“ (1) ist ein Beispiel für ein attributives Adjektiv, weil dieses direkt am Nomen, welches es beschreibt, steht. Ein Beispiel für ein prädikatives Adjektiv wäre „süß“ in „der Hund ist süß“ (Beispiel 2). So weit so gut. 

(2) Der Hund ist süß.

Im Deutschen stehen attributive Adjektive normalerweise vor dem Nomen, das sie beschreiben. In anderen Sprachen, so wie Portugiesisch und Spanisch, stehen attributive Adjektive häufig nach dem Nomen, das sie beschreiben. Je nach Bedeutung, Kontext, Adjektiv und Nomen kann das Adjektiv aber auch vor dem Nomen stehen. Die Reihenfolge hängt hier von unterschiedlichen Faktoren ab! Die Sätze (3) und (4) sind Beispiele aus dem Spanischen dafür.

(3) El balón rojo (Arnaus Gil 2015: 254)

der Ball rot

„der rote Ball“

(4) La mera explicación (Arnaus Gil 2015: 255)

„Die reine Erklärung“

Fragen, die sich nun stellen können: Von welchen Faktoren hängt ab, in welcher Reihenfolge die Adjektive und Nomen aufeinander folgen? Gibt es hierbei Unterschiede im Detail bei Sprachen, die sich strukturell so ähnlich sind wie Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Französisch? Gibt es vielleicht regionale Varietäten? Und was passiert mit den Adjektiven und der Reihenfolge bei Kindern, die mehrere Sprachen sprechen, wo die Reihenfolge unterschiedlich ist? Und was passiert in Sätzen, wo innerhalb des Satzes zwischen solchen Sprachen gewechselt wird?

Und damit sage ich „Willkommen im rabbit hole der Adjektive“. Wer jetzt neugierig auf das Thema geworden ist, kann gerne weiterrecherchieren oder mich kontaktieren. Es gibt einiges an Literatur zu dem Thema.

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In diesem Artikel habe ich in den Beispielsätzen die Adjektive unterstrichen und die Nomen fettgeschrieben dargestellt. Der Name mit den Zahlen in Klammern hinter den Beispielen (3) und (4) verweist auf den Text, den ich damit zitiere, aus dem diese Beispiele stammen. Arnaus Gil ist der Nachname der Autorin, deren Text ich zitiere, 2015 ist das Veröffentlichungsjahr des Textes und die Zahl dahinter stellt die Seitenzahl da, aus der das Zitat stammt.

Hier ist einmal die ganze bibliographische Angabe:

Arnaus Gil, Laia. 2015. „Intrasententiales Code-Switching Zwischen Adjektiv Und Nomen“. In: Code-Switching: Spanisch, Französisch, Italienisch. Eine Einführung; Natascha Müller, Laia Arnaus Gil, Nadine Eichler, Jasmin Geveler, Malin Hager, Veronika Jansen, Marisa Patuto, Valentina Repetto, und Anika Schmeißer (hrsg), 253– 290. Tübingen: Narr.

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P.S.: Jetzt wo nach sage, dass ich „Romanistische Linguistik“ (der Titel meines Masterstudiengangs) studiere, überspringe ich eher das Stadium, wo mein Gegenüber denkt, dass ich „nur Sprachen lerne“ und wir beginnen direkt mit den großen Fragezeichen „Was machst du denn da?“. Wer sich dafür interessiert, was ich da wirklich mache, kann gerne weiter durch den Reiter „Academia“ auf dieser Seite durchklicken.

Französisch und Englisch am Schachbrett: Hobbys nutzen beim Sprachenlernen

In diesem Artikel möchte ich darüber berichten, wie ich zum ersten Mal meine Französischkenntnisse aus der Schule im echten Leben anwenden konnte und was ich aus diesen Erfahrungen gelernt habe. 

ein Teil eines Schachbretts mit Figuren
Hobbys nutzen, um mit Leuten in Kontakt zu kommen. Beispiel: Schach.

Zum Schach nach Paris

Als ich Teenager war, hatten wir an unserer Schule einen Lehrer, der schachbegeisterte Schüler*innen unterstützte und regelmäßig mit Jugendgruppen für ein paar Tage zu einem Schachturnier nach Paris fuhr. Durch Freundinnen, die regelmäßiger Schach spielten, hatte ich davon gehört und hatte mich dann mit einer Freundin dazu entschieden, bei so einer Schachfahrt mitzufahren. 

Das Schachturnier war ein normales Turnier, wo außer unserer Gruppe vor allem Erwachsene, die in Frankreich lebten, spielten. Das hatte zur Folge, dass wir mit anderen Turnierteilnehmenden nur auf Englisch oder Französisch kommunizieren konnten. Ein paar von uns hatten in der Schule nie Französisch gelernt, andere, so wie ich, waren es nicht gewohnt, Französisch tatsächlich auch außerhalb des Unterrichts nutzen zu können (oder müssen). 

Sicht durch einen Rundbogen zum Eiffelturm in Paris
Reisen allein verbessert die Sprachkenntnisse noch nicht automatisch, sie können aber dabei helfen, Leute zu treffen, die die Sprache sprechen, die du gerade lernst.

„Wie heißt eigentlich der Springer auf Französisch?“

Im Turnierschach ist es so, dass man sich häufig nach einem Spiel mit der Person, gegen die man gespielt hat, zusammensetzt und die gespielten Züge durchgeht und bespricht. Ein Gegner, den ich hatte, besprach das gesamte Spiel auf Französisch mit mir. Bis dahin wahrscheinlich das komplizierteste Gespräch, was ich bis dahin jemals auf Französisch gehalten hatte. 

Als Reisegruppe sprachen wir untereinander Deutsch und auch, wenn wir unterwegs waren, war die meiste Zeit das höchste der Gefühle mal ein paar einzelne Worte Englisch oder Französisch zu Verkäufer*innen zu sprechen. Dieses Schachturnier hatte aber dafür gesorgt, dass wir nicht nur oberflächlich Kontakt zu den Leuten bekamen, die in und um Paris lebten, sondern auch längere Gespräche miteinander führten – und mal ehrlich, in welchem Französischkurs wäre ich sonst mal auf das Thema „Schach“ gekommen? 

Mit Menschen in Kontakt treten und Gesprächsthemen finden

Aus dieser Fahrt habe ich gelernt, dass Aktivitäten wie so ein Schachturnier helfen können, Gesprächsthemen zu finden und so die Sprachkenntnisse, die man sich erarbeitet hat, auch zu nutzen und neue Themen und Ausdrücke kennenzulernen. Unser Schulunterricht damals fand in einem sehr isolierten Raum statt. Wir hatten wenig Möglichkeiten, das Gelernte tatsächlich zu nutzen. Diese Fahrt hat mir auch gezeigt, dass eine Reise in eine Region, in die eine Sprache gesprochen wird, die man lernt, nicht unbedingt bedeutet, dass man diese dabei wirklich übt. Wäre unsere Reisegruppe unter sich geblieben, hätte ich bei Weitem nicht so viel Französisch von dieser Fahrt mitgenommen. 

Warum erzähl ich diese Geschichte? Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es hilfreich ist, die eigenen Hobbys als Gesprächsthemen zu nutzen und über diese Möglichkeiten zu suchen, mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Das hilft beim Reisen, aber auch überall anders, wo man versuchen möchte eine Sprache mehr zu verwenden. 

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Liebe Grüße gehen raus an alle Menschen, die sich in diesem Artikel wiedererkennen und an den Schachlehrer, der uns so viele Erfahrungen ermöglichte, indem er mit uns solche Schachfahrten gemacht hat. Vielen Dank dafür! Merci beaucoup! 🙂

Und wie lerne ich jetzt diese vielen Verbformen?

Beim Lernen von Sprachen wie Spanisch, Portugiesisch und Italienisch spielen Verben und ihre verschiedenen Formen eine relativ große Rolle. Früh lernen wir, dass es nicht reicht, die Pronomen für ich, du, er, sie, sier, they, es, wir, ihr, sie, Sie, … zu kennen, sondern, dass auch jedes dieser Wörter eine eigene Endung beim Verb bekommt, die im Zweifelsfall sogar wichtiger zu wissen ist als die Pronomen selbst. Je nach Verb verändern sich diese Endungen oder sogar die gesamte Form aber auch nochmal. 

Hast du Spaß an solchen Tabellen und Formen und liebst es, solche Formen auswendig zu lernen? Wundervoll! Du wirst sicherlich eine Menge Spaß am Lernen dieser Sprachen haben! Jetzt aber angenommen, du weißt noch nicht so ganz, wie du diese Formen lernen könntest und was es für Möglichkeiten gibt oder du weißt, dass dir solche Aufgaben allgemein eher schwerfallen…

Ich persönlich bin ein großer Fan davon, die Sachen, die ich lernen muss, so zu gestalten, dass es zu einer interessanten Aktivität für mich wird. Es gibt viele Videos und Blogposts zum Thema Sprachenlernen, die über „den idealen Weg“ zum Lernen sprechen. Es wird „die perfekte Methode“ gesucht. Für mich selbst habe ich gemerkt, dass ein Wechsel zwischen Methoden oder das Ausprobieren verschiedener Methoden tatsächlich am besten funktioniert, aus diesem Grund möchte ich mehrere Methoden vorstellen, mit denen Verbformen geübt werden können.

Verbtrainer Apps

Es gibt extra Apps, die dich Verbformen abfragen. Du kannst einstellen, welche Verben abgefragt werden sollen und welche Formen genau du brauchst (z.B. bestimmte Zeitformen oder die Formen zu bestimmten Pronomen) und dann fragt dich die App die Formen wie bei Karteikartenprogrammen ab. Im Prinzip könnte diese Übung auch direkt mit Karteikarten durchgeführt werden, aber denn müsstest du pro einzelne Form von jedem Verb eine Karteikarte erstellen. Unterm Strich mag es daher einfacher sein, eine App zu nutzen. Teilweise gibt es wohl auch Websites mit solchen Übungen.

Würfelspiel

Foto von der Anleitung mit zwei Würfeln
Etwas Abwechslung ins Sprachenlernen kann ein kleines Spielchen bringen!

Die analoge Version wäre, dass du dir eine Liste aller Verben, die du üben möchtest, schreibst, alle Pronomen auf eine zweite Liste schreibst und je nach Bedarf dann auch noch die verschiedenen anderen Faktoren (z.B. Präsenz, Vergangenheit, Futur, Konjunktiv, Indikativ, Imperativ, …) auflistet. Jeder Punkt auf der jeweiligen Liste bekommt eine Zahl zugewiesen und dann beginnst du zu würfeln, einmal pro Liste, und bastelst dir so die Eigenschaften für das Verb zusammen, dessen Verbform du im nächsten Schritt sagen oder schreiben sollst. Dieses Spiel kann gut zu zweit gespielt werden und auch im Sprachunterricht eingesetzt werden. Für Spanisch-Lernende, die gerade mit dem Lernen beginnen, habe ich mal eine detailliertere Anleitung mit Beispielen erstellt.

Lückentexte

In Grammatikbüchern und im Sprachunterricht ist der Klassiker wohl, dass Sätze mit Lücken oder ganze Lückentexte durchgegangen werden, wo dann die passenden Verbformen eingesetzt werden sollen. Hiermit soll sich wie bei den anderen Übungen auch darauf konzentriert werden, die passenden Verbformen zu finden. Indem ein ganzer Satz oder sogar Text dabei ist, wird so auch (zum Teil) ein Kontext mit dazu gelernt. Das Lernen von Verbformen in Tabellen und vielleicht dazu noch Vokabeln in Listen hat das Problem, dass der Kontext für die Wörter fehlt und so nicht immer 100%ig klar wird, wann und wie diese Wörter verwendet werden. Wenn ein ganzes Buch nur mit einzelnen Sätzen durchgegangen wird, fehlt auch da häufig wichtiger Kontext, um zu verstehen, warum eine bestimmte Form verwendet wurde. Mehr Kontext führt dazu, dass dies zusätzlich effektiver gelernt werden kann. 

Verbformen mit Kontext lernen oder ohne Kontext lernen?

Im letzten Absatz bin ich darauf eingegangen, dass es hilfreich ist, Verbformen in einem Kontext zu üben. Was hilft es, die zweite Person Plural im Portugiesischen vom Verb „ser“ (sein) im Plusquamperfekt zu können, wenn man keinen Kontext kennt, in dem dies hilfreich sein könnte. Wenn es darum geht, Verbformen erstmal zu lernen, damit sich danach darauf konzentriert werden kann, wann und wie diese genutzt werden können, denn denke ich, sind Methoden, wo es wirklich nur um die einzelne Verbform geht, passend ist. Die nächsten Schritte können dann sein, herauszufinden, wann welche Verbform benötigt wird (vielleicht auch davor, damit du weißt, welche Formen sich lohnen gelernt zu werden) und danach mit verschiedenen Kontexten zu üben. Unterm Strich möchte ich damit sagen: Die Mischung macht’s. Es ist wichtig, alle Bereiche zu lernen, aber diese können Schritt für Schritt durchgegangen werden. Jetzt sind erstmal Verbformen dran. 

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Language conversation classes with Babbel: My experiences!

Hello! I hope you are all good and well. Today, I’m going to talk about Language Learning with Babbel Live. 

How I got in touch with Babbel content

Especially if you live in Germany or if you know the Superpolyglot Bros, there is a good chance that you know the language learning company Babbel already. Their headquarters are in Berlin, Germany. For ages, they have a language learning app. Right now, you can learn around 13 languages with that app. 

In the first years of language learning as a university student, I often used the Babbel magazine and the videos from Babbel on Youtube. They talked about languages and language learning and I was intrigued! I tried to consume all the language learning tipps that existed online. With the Superpolyglot Bros, two people that definitely knew how to learn languages created and presented content for Babbel. Maybe the first article that I found from them was the one about their twin story of language learning: https://de.babbel.com/de/magazine/polyglot-bros-rivalen

A while ago, Babbel started a new rubric. It’s called Babbel Live and basically consist of language classes. There is no need to book a whole course for 10 or 12 weeks, but you can book as many single classes as you want. They offer single classes on a diverse range of topics and learning levels (for English, German, French, Italian and Spanish). 

In 2022, I found Babbel Live

So, that’s the background story. Now, let’s skip to 2022. This year, several things happened. First of all, I’ve found the Babbel Live program and I was intrigued. My problem with things like language learning apps as the one from Babbel or Duolingo or others, was, that I needed some way to talk to people as well. I can’t just learn a language through an app if there is no real human interaction included. And while I couldn’t afford paying for an app that wouldn’t bring me human interaction (because additionally pay a language class would be too expensive), Babbel Live would bring me language teaching and interaction and in addition it would bring access to the Babbel app. It sounded amazing! Thus, I started one month unlimited access to all the language classes that Babbel offered. Who knows me, knows that if they offer access to classes in 5 languages I will give my best to test them all. Obviously, German is my home language, so no need to go to German classes. But for my level in English, Spanish, Italian and French, I could find classes that fitted. Officially, they offer classes between A1 and C1. At some point, the English teachers told me that the content might be a bit too easy for me. Well, yeah, I guess writing a blog or working in English in academia might be a good way to work further on my English. 

Just the right content for my language journey

Depending on how many people booked one class, those classes are 1-on-1 classes or classes for up to 6 students. That means, if you are lucky, you get a lot of space to ask all your questions or discuss the parts of the topic that you love most. I had several Spanish C1 classes on feminism and activism where I could talk about my own experience in an NGO and about my linguistic work on non-binary language in Romance languages. The teacher was very nice and interested in what I talked about. This was really helpful for me, because this way, I could train talking about the exact things that I would talk about in my everyday live anyway. Just this way, I got the chance to do it in Spanish.

For Italian and French, I tried classes in different levels around A2, B1 and B2. There was a lot of talking about travelling, everyday life, house cleaning, work and all those things. For the classes on lower learning levels, they often find more people to book a class, so it was less usual for me getting 1-on-1 classes there in comparison to the Spanish C1 classes. Still, I remember having had a huge conversation in French about linguistics and my study program and another time I had a class where we talked a lot about being a language teacher. 

As a costumer of Babbel Live, you can choose the level of your class, the topic, and the teacher. Obviously, not every teacher is available at every time but if there is a teacher where you know that you liked how they teach, you can look out for more classes with them or evade someone whose classes you didn’t like. 

We need to talk… A lot

The classes are focused on talking. They try to get you to talk as much as possible. In the material, they always have some bits of vocabulary fitting to the topic, then some bits of grammar and using the grammar and then a part to start speaking more freely. I’m not much of a speaker when it comes to people that I don’t know and content that I can’t control. While I love language learning, I struggle often with getting myself to speak to people. This is not getting better in the context of speaking another language. For certain contexts, I got over this. I give linguistic talks at conferences, and I participated in summer programs and studied abroad in Portugal. So, I had opportunities to grow and get over my fears. But there are still contexts where the insecurities come back (ask my friends from political contexts. They never heard me giving a speech, not even in German). So, this program of Babbel Live really challenged me to get back to speak Italian and French and have conversations in it. It was always a mixture of looking forward to the next class and loving to be able to improve my knowledge and struggle because I didn’t want to talk. (Yes, I might be a bit too honest with you about my internal feelings. But I talk about it anyway. I know that I can handle this stuff when it’s important, so, no worries.)

For every class, Babbel also recommends certain chapters of the Babbel App and the podcast that could fit to the classes’ topic. You also get the material, i.e., the slides, beforehand. In other words: You can prepare yourself for the class if you want to. It’s not needed but if you want to make as much out of the class as possible, this is a nice way to do that. It’s important to hear and read and use words and expressions as often as possible to let them sink in. So, it depends on you, your learning style, and the time that you have free for doing this kind of stuff. 

It’s always time and money

One big issue that I had and that’s why I only tried the program for one month was the price. The price fits the content that is provided and the unlimited access for a month or several months is worth the money it costs, definitely. It’s just that you have to have that kind of money to use on this. It’s getting cheaper, by the way, if you pay for several months in a pack. And the other thing is as obvious as it is not Babbel’s fault: You need to have time to do the classes and maybe prepare them if you want to. 

Another thing: In the same month in which I tested the Babbel Live classes, I also had one class of Romanian via Italki. As Italki is just a platform that allows teachers offer their services while Babbel creates a more formal framework around the classes of the freelance teachers and their classes, it seems to be easier for Italki to offer classes in way more languages. I might write a bit more about Italki and their offers another time. What I wanted to mention here: Of course, Babbel can’t offer classes for all languages. I like that they offer, e.g., Portuguese on their app but I wish they would offer it on Babbel Live too.

I’m a freelance German teacher for Babbel now!

Now, let me skip a bit further to the present. As you might now, I’m a language teacher myself. Some time ago, I looked for open positions as a freelance teacher at several institutions. I was mainly looking for opportunities to teach online. On this occasion, I saw that Babbel was looking for freelance teachers for German. So, I applied. Some time went by and now I am a freelance Babbel Live German teacher! I give online classes on several levels and topics. The classes are focused on using the language that is to be learnt as much as possible. Sometimes, I use other languages such as English or French to help the students but depending on their level, we are able to solve all the problems and to discuss their questions solely by talking in German to each other. It’s amazing! 


On a sidenote: I’ve started to use affiliate links so that my website finances itself. If you are interested in testing Babbel Live out, you can use this affiliate link:

Start learning with Babbel Live

Affiliation links often use cookies to track which affiliate links have been used when something has been purchased through that link (even after some days or weeks after activating the link). When you use this link and purchase something, I’ll get a small part of the money that has been used for the purchase.

Nach „Women in Language 2022“ ist während „Women in Language 2022“ beim Podcast „The Fluent Show“

Okay, dieser Beitragstitel mag verwirrend sein, aber er macht tatsächlich Sinn. Lasst es mich kurz erklären. Ihr erinnert euch sicher noch, dass ich erzählt habe, dass ich bei „Women in Language 2022“ mit einem Vortrag teilgenommen habe und auch bei einer Paneldiskussion zu Feminismus in der Sprachlernwelt gesprochen habe, richtig? Zugang zu den Aufnahmen haben die angemeldeten Teilnehmenden von „Women in Language 2022“ bekommen. Es gab also immer die Möglichkeit, live dabei zu sein oder sich die Aufnahmen im Nachhinein nochmal anzusehen bzw. anzuhören.

„Feminism in Our Language World: A Panel Discussion from Women in Language“ (Feminismus in Unserer Sprachwelt. Eine Paneldiskussion aus dem Event „Women in Language“). Cover: Kerstin Cable.

Und jetzt kommen die News: Es wurde sich nun dazu entschieden, die Aufnahme der Paneldiskussion auf dem großartigen Podcast „The Fluent Show“ von Kerstin Cable als neue Episode zu verarbeiten! Awesome! „The Fluent Show“ ist tatsächlich einer der ersten Podcasts gewesen, die ich verfolgt habe. Umso glücklicher bin ich, dass die Aufnahme von uns beim Panel „Feminism in Our Language World“ auf dem Podcast zu hören ist!

Wenn ihr euch also anhören möchtet, was Archana Parmar, Chesline Pierre-Paul, Samantha Lassaux und ich bei dem Panel über Feminismus zu sagen hatten, das von Kerstin Cable und Lindsay Williams gehostet wurde, hört gerne in die Episode 236 der „The Fluent Show“ rein!

Es geht um die Bedeutung von Worten, von Handlungen und Identitäten. Das Panel wurde auf Englisch aufgenommen. Und wenn ihr schon dabei seid, hört doch auch mal in die anderen Episoden rein!

Links

Podcast „The Fluent Show“ von Kerstin Cable, Episode 236: https://www.fluent.show/236

Vortrag & Workshop beim Polyglot Gathering 2022 online!

Hello hello hello! Es gibt wieder News!

Ich wurde für einen Vortrag UND einen Workshop beim Polyglot Gathering 2022 online akzeptiert! Ich weiß noch, als ich 2019 mit dem Flixbus von Hamburg nach Bratislava in die Slowakei gefahren bin, um zum ersten Mal beim Polyglot Gathering teilnehmen zu können. Damals kannte ich ein paar Leute durch Instagram und Youtube und war extrem eingeschüchtert, plötzlich diese ganzen für mich berühmten Personen da einfach so rumlaufen zu sehen. Plötzlich saß ich in einem der Vorträge, von denen ich sonst höchstens Aufnahmen auf Youtube gesehen hatte.

Zeiten ändern sich und das manchmal drastisch

In diesem Jahr findet das Polyglot Gathering zweimal statt. Es gibt einmal ein Online Event und einmal ein Event, das in Polen durchgeführt wird. Ich habe mich dafür entschieden, Vorschläge für einen Vortrag und ein Workshop für das Online Event einzureichen – und wer hätte es gedacht? – beide wurden angenommen!

Jetzt werde ich also nicht nur an dem Event von meinem Schreibtisch aus teilnehmen, sondern werde auch noch auf „der anderen Seite“ der Veranstaltungen sein! Die Vorträge werden aufgenommen und später wahrscheinlich irgendwann über Youtube veröffentlicht.

Neopronomen und Sprachenlernen

Also, worüber werde ich reden? Ich habe mich dafür entschieden, bei dieser Veranstaltung über die Themen Neopronomen und Sprachenlernen zu reden. Damit werde ich an meinen Vortrag zu trans-inklusiver Sprache bei „Women in Language 2022“ anknüpfen. In meinem Vortrag „There are more pronouns than my workbook says: How we can engage with neopronouns outside of the classroom“ beim Polyglot Gathering 2022 online soll es diesmal darum gehen, wie wir beim Sprachenlernen aktiv mit Neopronomen umgehen können. Passend dazu soll es im Workshop „Writing stories with neopronouns in German and English“ darum gehen, Neopronomen beim Geschichten schreiben zu nutzen. Dabei handelt es sich um eine großartige Übung, um die Nutzung von Neopronomen zu üben!

Mehr Informationen…?

Tickets für das Polyglot Gathering 2022 online können bereits auf der Website des Events gekauft werden. Das Programm wird erst noch rauskommen. Wenn ich aktuelle News zum Event habe, werden diese unter „Veranstaltungen“ veröffentlicht. Um keine News zu verpassen, würde ich außerdem vorschlagen, meinen Newsletter zu abonnieren!

Übrigens… wenn du dir das große Gruppenfoto vom Polyglot Gathering 2019 ansiehst, das auf der Website des Events auch für 2022 verwendet wird, kann es sein, dass du mich irgendwo entdecken wirst …. 🙂

Ein Sprachtandem mit Arantxa (Portugiesisch & Deutsch)

Zum Kontext: Arantxa und ich haben ein Sprachtandem-Treffen für Portugiesisch & Deutsch durchgeführt. Nach dem Treffen haben wir uns dafür verabredet, dass sie über das Treffen auf Deutsch schreibt und ich über das Treffen auf Portugiesisch schreibe. Das Zwischenergebnis wollen wir euch hier gerne zeigen. Für das nächste Treffen haben wir uns jetzt vorgenommen, die Texte anzusehen und gemeinsam zu besprechen, so dass wir diese gemeinsam überarbeiten können.

Screenshot von der Videokonferenz zwischen Arantxa und mir.
Auf der linken Seite sieht man mich und auf der rechten Seite sieht man Arantxa.
Arantxa und ich während unseres Sprachtandems per Videokonferenz

Arantxa:

„Schon lange Zeit her!“. So begann unsere heutige Gespräch miteinender. Ich finde es total großartig, wie ich und Martina uns wieder für eine Tandempartnerschaft getroffen haben. Was für ein Zufall! Wir sind gleichzeitig in der Stimmung, unsere Fremdsprache zu verbessern.

Im Gegensatz zu 2018 besinnen wir in diesem Jahr ein bestimmtes Ziel und einen möglichen Frist für beide. Während sie wegen ihres Studiums den mündliche Ausdrück beherrschen will, will ich das wegen einer DaF-Prufüng. Bei einem optimalen (hihi, Deutschen!) Verfahren des Treffen haben die Unis Hamburg und Freiburg uns geholfen. Darüber diskutierten wir sorgfälltig, da das erste Meeting rechtzeitig ist, um einen gemeinsamen Plan zu schmieden.

Mir wurde es von einem Freund bekannt, dass für Portugiesisch als Fremdsprache kaum Material gibt. Dasheißt, dass wer die Sprache lernen oder unterrichten will, soll kreativ sein. Zum Glück gehört Martina zum diesen Typ 😀

Auf meine Seite bin ich mit dem Seagull Projekt zum Deutschlernen zufrieden. Meine Aufregung wurde auch geweckt, als ich ihr Blog zum ersten Mal gesehen habe. Erstens, weil es der richtige Ort ist, über Tandem erfahrung zu vermitteln. Zweitens, weil es uns vermöglicht, unsere Schreibenfähigkeit zu üben, ohne ich eine Webseite zu erstellen müsste. Zu guter Letzt, macht es mir extrem glücklich, zu ihrem Sprachlabor beizutragen.

PS: Ich habe schon das Blog abonniert.

Martina:

O intercâmbio de língua com Arantxa – Português & Alemão

Arantxa e eu, já nos conhecemos há muito tempo. Encontremo-nos no Porto pela primeira vez. Fizemos um intercâmbio de língua por alguns meses falando sobre a vida, os estudos, viajando pela cidade do Porto e visitando a praia.

O tempo mudou muitas circunstâncias da vida. Quase todas ações que fazemos têm a ver com o Internet. Arantxa e eu, nós estamos de novo no mesmo país, mas em partes muito diferentes desse país. Agora, conectamos com o Internet e a plataforma Zoom.

O nosso primeiro encontro desse ano era muito lindo. A gente falou sobre diversos tipos de intercambio de língua. Bom, parece que o Sprachtandem seja um conceito muito alemão… pelo menos é mais fácil de encontrar material sobre “como se faz um intercambio de língua?” em alemão que em português. Pode ser que, por muitas pessoas, não seja preciso de ter um manual sobre “como se fala com outra pessoa”? Claro, um intercambio de língua é um pouco mais difícil que isso. De qualquer maneira, o material nos ajudou muito. A gente usou material de diversos universidades alemães que falava sobre a preparação de um intercambio de língua. Também usamos material com temas para falar. É muito interessante que haja materiais com tantos temas para falar num certo nível de uma língua estrangeira.

Já vimos que será mais difícil de encontrar material de aprender uma língua no nível C1, em especial uma língua como o português. É uma língua com muites falantes (muites com -e como -e inclusivo), mas, no entanto, é mais fácil de encontrar material p.e. por aprender alemão. Pelo menos isso nos parece assim. É claro, é mais fácil de encontrar material para aprender português que material para aprender p.e. Basso-Alemão ou até Umbundu…! De qualquer maneira, falamos sobre criar material por nós mesmos. Se podemos falar sobre a mobilidade no nível B2, espero que seja possível fazê-lo também no nível C1… Não é?

Fico muito feliz que posso fazer o intercambio de língua com a Arantxa de novo. É mais fácil de encontrar temas para falar quando já se conhece um ao outro.  

Wir sind schon gespannt, wie es weitergehen wird… 🙂

Aktion für Schnupperkurse! & Newsletter

Header mit Naturbild mit Fluss, Bäumen und blauem Himmel und schwarzer Schrift mit folgendem Text: "Online Schnupperkurs zum Einsteig ins Sprachenlernen mit Martina - Wie bekomme ich meinen Fuß ins Sprachenlernen?" sprachlabor@martina-gerdts.de, https://martina-gerdts.de

Hello hello hello!

Es gibt wieder News! Um genau zu sein, gibt es sogar zwei Neuigkeiten. Heute startet eine Schnupperkurs-Aktion für Online Schnupperkurse zum Einstieg ins Sprachenlernen „Wie bekomme ich meinen Fuß ins Sprachenlernen?“ und es gibt jetzt die Möglichkeit einen Newsletter von mir zu abonnieren!

Schnupperkurs-Aktion!

Die Aktion wird für Anmeldungen im ganzen März 2022 laufen, dabei können aber auch Termine für spätere Zeitpunkte abgemacht werden. Wichtig ist nur, dass die Anmeldung und die Terminabsprache noch im März passiert. Bei der Aktion geht es darum, dass Teilnehmende in einer Einzelstunde die Möglichkeit bekommen, mit mir gemeinsam über Möglichkeiten für den Einstieg ins Sprachenlernen reden. Der Fokus soll dabei auf den Teilnehmenden und deren Lebensumstände liegen. Sprachkurse, die aus diversen Gründen ein festgesetztes Programm durchlaufen, gibt es recht viele. In diesen Einzelstunden soll es daher um die Anpassung des Sprachenlernens an die einzelnen Teilnehmenden gehen. Während des Aktionszeitraums im März 2022 können Schnupperstunden von 60 min. für 15 € gebucht werden.

Die hilfreichsten Tipps zum Sprachenlernen kann ich Teilnehmenden geben, die Deutsch, Englisch, Portugiesisch oder Spanisch lernen möchten, aber auch Lernende anderer Sprachen werden einen Mehrgewinn aus den Schnupperstunden ziehen können.

Anmeldung: Mit Aktionscode SprachlaborMärz22 könnt ihr euch per E-Mail an sprachlabor@martina-gerdts.de melden. Am besten gebt ihr auch schon Termine an, die für euch für eine Schnupperstunde möglich sind. Die Aktion wird auf eine Schnupperstunde pro Person begrenzt.

Die Schnupperkurse werden digital als Einzelstunden über Videokonferenztools stattfinden. Wenn nichts anderes besprochen wird, werden wir Skype verwenden.

Es gibt jetzt einen Newsletter!

Unabhängig davon, dass die Aktions-Schnupperkurse jetzt eröffnet haben, gibt es nun auch einen Newsletter, der abonniert werden kann! Rechts am Rand habt ihr die Möglichkeit, meinen Newsletter zum digitalen Sprachlabor zu abonnieren. Ihr habt die Wahl, ob ihr die News zu Beiträgen auf Deutsch, Englisch oder beiden Sprachen bekommen wollt. Dabei handelt es sich im Zweifelsfall nicht um dieselben Beiträge in beide Sprachen übersetzt, sondern teilweise auch um Beiträge, die nur in einer der beiden Sprachen existieren. Wenn ihr Fragen zum Newsletter habt oder Probleme mit der Anmeldung, sagt gerne Bescheid! Ihr könnt mich wie immer über sprachlabor@martina-gerdts.de erreichen!

Ich arbeite auch in Hochtouren daran, weitere Beiträge dieser Website auf Englisch zu übersetzen und auch Beiträge in weiteren Sprachen einzufügen… 🙂

Gastauftritt bei den „Freiheitlovers“

Text: Freiheitlovers - Deine Reise digital Geld zu verdienen. Hintergrund: Sonnenuntergang am Strand

Es gibt News! Ich hatte diese Woche einen Gastauftritt bei dem Podcast „Freiheitlovers“ von Hans und Henk. Auf anchor.fm beschreiben sie sich selbst wie folgt: „Podcast um online step für step Geld zu verdienen! Für digitale Nomaden und all jene welche ihre Lebenszeit selbst bestimmen möchten“ – Freiheitlovers auf Anchor.fm.

Für die Folge hat mich Hans über meine nebenberufliche selbstständige Tätigkeit, die ich neben dem Studium ausführe, interviewt. Dabei habe ich über Netzwerke, Freiheit und Bürokratie gesprochen.

Hier kommt ihr zu dem Instagram-Account der Freiheitlovers und hier ist der Linktree zu den Podcastfolgen. Die Folge „Studentische Motivation“, die mit mir aufgenommen wurde, ist unter anderem über Patreon, Spotify und Anchor.fm zu hören. Über die verschiedenen Plattformen gibt es unterschiedliche Modelle, um an die kostenpflichtigen Inhalte zu gelangen.

Und wenn ihr wissen wollt, was ich nebenberuflich noch so alles mache, guckt doch einfach mal durch meine Website oder hört in die Podcastfolge rein! Ich schreibe, unterrichte, gebe Vorträge und arbeite rund um den Themenbereich Sprache(n) und Texte. Was das konkret bedeutet? Folgt mir gern über meine Social Media Kanäle (verlinkt unter „Kontakt“) und hier auf dem Blog. Da spreche ich über aktuelle Projekte!