{"id":430,"date":"2022-03-07T20:40:04","date_gmt":"2022-03-07T20:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/martina-gerdts.de\/?p=430"},"modified":"2022-03-26T10:39:10","modified_gmt":"2022-03-26T09:39:10","slug":"women-in-language-2022-viele-gedanken-einige-vorbilder-und-sehr-viel-glueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/martina-gerdts.de\/en\/women-in-language-2022-viele-gedanken-einige-vorbilder-und-sehr-viel-glueck\/","title":{"rendered":"Women in Language 2022: Viele Gedanken, einige Vorbilder und sehr viel Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Sprachlern-Event &#8220;Women in Language&#8221; ist nun schon wieder zuende. Ich bin den Organisatorinnen Lindsay, Shannon und Kerstin unendlich dankbar, dass sie vor f\u00fcnf Jahren dieses Format gestartet haben und dies bis heute fortf\u00fchren und auch weiter an dem Format arbeiten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein erster Kontakt mit &#8220;Women in Language&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein erster Kontakt mit &#8220;Women in Language&#8221; war 2018 bei dem &#8220;Women in Language Camp&#8221;, bei dem Lindsay, Kerstin und Shannon selbst ihre Inhalte zum Sprachenlernen vorgestellt haben. Es war ein sehr intensives Event. Ich befand mich gerade in meinem Erasmus-Semester in Porto und hatte dadurch das Thema Sprachenlernen jederzeit pr\u00e4sent. Es war damals auch das erste Mal, dass ich bei einer digitalen Veranstaltung mitgemacht hatte. Ich erinnere mich noch daran, dass sich der Chat komplett selbstst\u00e4ndig gemacht hat und alle die Themen aus dem Vortrag besprochen haben, aber auch untereinander Gespr\u00e4che gestartet haben. Gleichzeitig wurde der Chat von einer der Organisatorinnen moderiert und eine andere trug vor (wenn mich meine Erinnerung nicht t\u00e4uscht&#8230;). Diese Erfahrungen haben mich sehr gepr\u00e4gt und machten die erste Zeit, wo Konferenzen wegen Corona in 2020 pl\u00f6tzlich digital gestellt wurden, nochmal anders besonders f\u00fcr mich. Dank Lindsay, Shannon und Kerstin wusste ich, dass digitale Konferenzen funktionieren k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich macht es einen Unterschied, ob eine weltweite Pandemie parallel zu einer Veranstaltung l\u00e4uft oder ob die Organisator*innen selbst aussuchen k\u00f6nnen, wie sie ihre Veranstaltung planen m\u00f6chten und nicht von der weltweiten Situation dazu gezwungen werden. Deshalb m\u00f6chte ich die Zust\u00e4nde nicht unbedingt direkt miteinander vergleichen. Trotzdem hat mir die Erinnerung an das Women in Language Camp geholfen, die Hoffnung w\u00e4hrend der Corona-Anf\u00e4nge zu behalten, dass digitale Veranstaltungen prinzipiell m\u00f6glich sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Women in Language Camp hat mir damals auch gro\u00dfartige Kontakte gebracht. Es gibt so wundervolle Menschen, die begeistert Sprachen lernen und mit diesen hantieren und arbeiten. Ich habe damals Kontakte gekn\u00fcpft, die bis heute bestehen und sich teilweise auch in Kontakte mit Treffen in der analogen Welt umwandelten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Vorlauf von Women in Language 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Zwischenzeit habe ich auch immer mal wieder an &#8220;Women in Language&#8221; teilgenommen, war aber auch wegen unterschiedlicher Umst\u00e4nde etwas abgelenkt. Im Jahr 2021 habe ich dann eine E-Mail bekommen, dass die Organisatorinnen f\u00fcr die Veranstaltung in 2022 noch Vortragende suchen. Ich war gerade dabei, \u00fcber trans-affirmativer Sprache f\u00fcr ein Projekt zu recherchieren und dachte da direkt, dass ich dar\u00fcber doch mal etwas vortragen k\u00f6nnte! Gedacht, getan, ich habe mich f\u00fcr einen Vortrag beworben und bekam dann auch eine Zusage!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe in den letzten Jahren bei einigen Konferenzen und mehrt\u00e4gigen Events teilgenommen. Einige davon waren wissenschaftliche Tagungen und andere waren Sprachlern-Events, ich habe mittlerweile auch schon bei der Organisation einiger Veranstaltungen mitgemacht. Was aber mit der Zusage zu Women in Language 2022 auf mich zukam, hat mich dann doch \u00fcberrascht! Es wurden Promo-Interviews im Voraus mit den Vortragenden \u00fcber Podcast und Instagram veranstaltet, und Sharepics f\u00fcr die Vortr\u00e4ge wurden erstellt und verteilt. Ich hatte zum Beispiel einen Instagram Live Auftritt mit Lindsay auf dem Instagram-Account der Veranstaltung @womeninlanguageevents! Es wurden auch Affiliation-Links an Vortragende herausgegeben, damit diese einen Teil der Einnahmen bekommen konnten (und dadurch ja letztendlich auch noch mehr f\u00fcr die Veranstaltung geworben haben).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Veranstaltung wie diese zu planen kostet eine Menge Zeit und Kraft. Bei dieser Veranstaltung habe ich gemerkt, wie viele Extrameilen Lindsay, Shannon und Kerstin gegangen sein m\u00fcssen, damit die Veranstaltung so lief, wie sie lief. Es gab die M\u00f6glichkeit, Vortr\u00e4ge im Voraus aufzunehmen, alle Vortr\u00e4ge wurden w\u00e4hrend der Veranstaltung so aufgenommen, dass sie f\u00fcr alle angemeldeten Teilnehmenden weiterhin sehbar sind. Es gab einen Livestream mit funktionierendem Chat, es gab Veranstaltungen zu diversen Uhrzeiten, so dass f\u00fcr mehrere Zeitzonen etwas dabei war. Es gab auch Preise zu gewinnen. Trotz allem war die Teilnahmegeb\u00fchr f\u00fcr Zuschauende nicht h\u00f6her als ich es schon von einigen wissenschaftlichen Tagungen kenne. Ich war einige Male sprachlos, als ich gesehen habe, wie viel die drei da auf die Beine stellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Women in Language Wochenende<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war geplant, dass ich w\u00e4hrend der Veranstaltung einmal am Samstag beim Panel &#8220;Feminism in Our Language World&#8221; auftrete und dann am Sonntag meinen Vortrag &#8220;Implementing Trans Inclusive Language in My Language Learning: With German, Portuguese, and English Examples&#8221; halten w\u00fcrde. Gleichzeitig zu &#8220;Women in Language&#8221; hatte ich an diesem Wochenende noch eine andere Veranstaltung, bei der ich auch noch an der Organisation beteiligt war, weshalb das Teilnehmen an weiteren Vortr\u00e4gen teilweise schwierig war. Ich habe es denn so versucht zu managen, bei beiden Events an ein paar Veranstaltungen teilzunehmen, unterschiedliche Zeitzonen waren hier hilfreich. Gleichzeitig gab es auch noch private Dinge, die mich davon abhielten, einfach 24\/7 vor einem Vortrag zu sitzen. Der Vorteil bei &#8220;Women in Language&#8221; ist aber ja, dass die Vortr\u00e4ge aufgenommen wurden, so dass ich die verpassten Vortr\u00e4ge auch noch sp\u00e4ter schauen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Women in Language Community besteht aus vielen wundervollen Personen, die so viel Spa\u00df daran haben, eigene Wege zum Sprachenlernen zu finden und anderen \u00fcber ihre Erlebnisse im Umgang mit Sprachen zu berichten. Bei den Vortr\u00e4gen ging es h\u00e4ufig um Kinder und wie diese mit Sprachen leben, auch Mehrsprachigkeit durch Umz\u00fcge in andere Regionen und Spracherhaltung waren Themen. Ich denke, dass die Auswahl der Themen auch gezeigt hat, dass es bei diesem Event nicht einfach darum geht, dass Personen sich einen gro\u00dfen Batzen an Sprachen auf dem Zettel schreiben und lernen, wie sie noch schneller und noch besser die x-te Sprache lernen k\u00f6nnen, sondern darum, wie Menschen in ihrem Alltag mit Sprache umgehen, die daraus keinen Wettbewerb &#8220;h\u00f6her, schneller, weiter&#8221; machen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war es ein gro\u00dfartiges Erlebnis bei dem Panel zu Feminismus in unserer Sprachenwelt mitzudiskutieren und dabei die Blickwinkel von Archana, Samantha und Chesline kennenzulernen. Von Chesline hatte ich zuvor bei einem der Promo-Auftritte \u00fcber Instagram zuvor schon einige Gedanken zu &#8220;feminism and womenhood&#8221; geh\u00f6rt und hatte mich sehr auf unsere Begegnung gefreut! <\/p>\n\n\n\n<p>Es gab immer mal wieder technische Probleme, aber soweit ich das gesehen habe, wurden diese von Kerstin, Shannon und Lindsay mit bravour gel\u00f6st. Da habe ich dieses Jahr bei Tagungen mit gr\u00f6\u00dferem Orga-Team und mehr dahintersteckendem Geld schon ganz andere Dinge erlebt&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mein Vortrag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meinen eigenen Vortrag hatte ich so geplant, dass ich ihn dreisprachig halten w\u00fcrde, f\u00fcr diejenigen, die aber nur Englisch von den drei Sprachen verstanden, waren die Folien, die ich teilte, aber auf Englisch. Von vornherein war es so gedacht, dass der gr\u00f6\u00dfte Teil auf Englisch gehalten w\u00fcrde und der kleinste Teil auf Portugiesisch. Die meisten Beispiele, \u00fcber die ich reden konnten, stammten aus dem Deutschen und Englischen, daher schien es mir auch sinnvoll zu sein, diese beiden Sprachen am meisten zu verwenden. Da ich aktuell an trans-inklusiver Sprache im Portugiesischen arbeite, werden aber weitere Vortr\u00e4ge folgen, in denen ich dann den Fokus auf das Portugiesische legen werde! Im Nachhinein von meinem Vortrag wurde ich durch einen Kommentar aus dem Publikum nochmal darauf aufmerksam gemacht, dass es leichter ist, Informationen zu trans-inklusiver Sprache auf Englisch zu finden. Jetzt hatte ich als Person, die mit Deutsch gro\u00dfgeworden ist und zum Teil \u00fcber Deutsch geredet hab, dennoch den Gro\u00dfteil des Vortrags auf Englisch gehalten. Es muss aber m\u00f6glich sein, dass Zug\u00e4nge zu Informationen m\u00f6glichst barrierearm sind. Informationen zu trans-affirmativer Sprache im Deutschen sollte auch auf Deutsch zug\u00e4nglich sein! Nun ging es in meinem Vortrag ums Sprachenlernen. D.h. falls jemand frisch damit anf\u00e4ngt, Deutsch zu lernen und Deutsch vielleicht noch nicht so gut versteht, war es vielleicht hilfreich, die Informationen auf Englisch zu bekommen. Es gibt aber auch etliche Personen, die Deutsch lernen und kein Englisch verstehen. Okay, die w\u00fcrden vermutlich nicht bei Women in Language ankommen, aber an die muss <em><strong>unbedingt<\/strong><\/em> gedacht werden! <\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde vom Publikum auch auf einige Punkte in meiner Wortwahl aufmerksam gemacht, \u00fcber die ich weiter reflektieren m\u00f6chte. Mal sehen, wie ich zuk\u00fcnftig damit umgehen werde und welche Alternativen ich vielleicht auch finde. Was ich auch gro\u00dfartig fand: Kerstin hat nachdem sie meinen Vortrag moderiert hat und wir nicht mehr live waren, auch noch Fragen gestellt und die restlichen Fragen aus dem Chat in die Facebookgruppe gestellt, so dass auch die Fragen, die nicht in der Session selbst gestellt werden konnten, dennoch weiter besprochen werden konnten! Es kamen auch Fragen zum aktuellen Schulunterricht und Unterricht an Goethe-Instituten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht wei\u00df, was dort unterrichtet wird. Ich kann nur sagen, was in Sprachkursen, an denen ich selbst teilnehme, unterrichtet wird und wie es mit dem Schulunterricht, an dem ich selbst teilgenommen habe, aussah. Ich erinnere mich daran, dass in einem Portugiesischkurs an der Uni \u00fcber queere Personen gesprochen wurde. Weil ich durch ein Ehrenamt auch mit queeren Personen aus Lateinamerika zu tun hatte, kannte ich dadurch auch ein paar Begriffe auf Spanisch, aber letztendlich musste ich mir in den letzten Jahren mein Vokabular in dem Bereich selbst zusammenbasteln, indem ich Vortr\u00e4ge von Forschenden in dem Bereich angeh\u00f6rt habe, viel Kontakt mit queeren Personen, die gendersensible Sprache schon verwendet haben, hatte und mir Forschung und Ratgeber in der Thematik angesehen hab und auch eigene Befragungen gestartet habe. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt bereits Lehrkr\u00e4fte, die trans-affirmative Sprache in ihre Sprachkurse einbauen, auch in institutionellen Sprachkursen! Kris Knisely ist so ein Fall. Kris Knisely forscht in dem Bereich und erstellt auch Material zum Thema &#8220;wie baue ich trans-affirmative Sprache in meinen normalen Sprachunterricht ein&#8221;?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Abschlussveranstaltung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem der anderen Vortr\u00e4ge ging es um Gamification, also wie wir Spiele auch in unser Erwachsenenleben einbauen k\u00f6nnen. Als ich 2018 beim Polyglot Gathering in Bratislava war, hatte ich auch schonmal bei einem Vortrag zugeh\u00f6rt, wo es um Gamification ging, damals ging es aber um Spiele f\u00fcr Kinder an einer Sprachschule. Den Inhalt dieses Vortrags am Sonntag hatte Kerstin auf jeden Fall als Vorwand genommen, bei der Abschlussveranstaltung auch etwas kreativer zu werden und mit Shannon und Lindsay ein Ratespiel zu starten, \u00fcber das wir erraten sollten, welches Land gemeint war &#8211; es ging darum die L\u00e4nder aufzuz\u00e4hlen, aus denen die Teilnehmenden stammten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Abschlussveranstaltung fand \u00fcber Zoom statt, so dass dieses Mal auch das Publikum gesehen werden konnte. Es gab viele Preise, die vergeben wurden und weitere kreative Programmpunkte, die mit Fotos von Bechern und gemeinsamen Hobbies zu tun hatten. Im Laufe der Veranstaltung bekam ich immer wieder mit, dass beispielsweise Lindsay ihr Smartphone z\u00fcckte, um eine Aufnahme f\u00fcr Instagram zu machen. Es zeigt den Kontrast zu den Tagungen, die ich durch Universit\u00e4ten kennengelernt habe, so sch\u00f6n. Wenn ich in Workshops zu Wissenschaftskommunikation und Social Media sitze, ist die Einstellung zu Instagram und Co. eine andere. Das hat nat\u00fcrlich beides seine Hintergr\u00fcnde. Worauf ich jetzt gerade hinaus m\u00f6chte, ist einfach der Kontrast, also, dass es diese Vielfalt gibt. In meinem Gastartikel in &#8220;Language At Play&#8221; hatte ich bereits dar\u00fcber geschrieben, wie wir aus einem anderen Feld, in dem Fall dem Online Gaming, f\u00fcr wissenschaftliche Veranstaltungen lernen konnten. Ich will damit nicht sagen, dass wissenschaftliche Veranstaltungen demn\u00e4chst so aussehen m\u00fcssen wie &#8220;Women in Language&#8221;, es gibt sicherlich gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass bestimmte Veranstaltungen so aussehen wie sie aussehen. Aber ich denke, dass es Ideen bringt, mal dar\u00fcber zu reden, wie andere Veranstaltungen aussehen. <\/p>\n\n\n\n<p>*******************************************<\/p>\n\n\n\n<p><em>Disclaimer: Ich habe im Voraus zu dieser Veranstaltung Werbung f\u00fcr diese gemacht und bekomme als vortragende Person \u00fcber einen Affiliations-Link auch einen kleinen Beitrag von den Anmeldungen, die \u00fcber diesen Link get\u00e4tigt wurden. Ich m\u00f6chte hier von meinen pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccken sprechen, die sich sicherlich von den Eindr\u00fccken anderer Teilnehmenden abweicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>*******************************************<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00dcberarbeitung:<\/em> <em>In einer vorherigen Version dieses Blogartikels gab es einen weiteren Absatz, in dem es darum ging, was ich f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit geplant hatte, zu schreiben. Hierbei ging es um weitere Themen im Bezug zu &#8220;Women in Language&#8221;, um Feminismus und um dem 8. M\u00e4rz, der zur Zeit der Ver\u00f6ffentlichung dieses Artikels bevorstand. Diesen Absatz habe ich nun im Nachhinein gel\u00f6scht, weil ich bisher nicht dazu gekommen bin, den Text zu schreiben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/f9ab706299944c0db04adc72a1dec143\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Sprachlern-Event &#8220;Women in Language&#8221; ist nun schon wieder zuende. Ich bin den Organisatorinnen Lindsay, Shannon und Kerstin unendlich dankbar, dass sie vor f\u00fcnf Jahren dieses Format gestartet haben und dies bis heute fortf\u00fchren und auch weiter an dem Format arbeiten. 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